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Literatur für die späte Familie

Häusliche Pflege:

Katharina Gröning, Anne-Christine Kunstmann, Elisabeth Rensing. 2004. In guten wie in schlechten Tagen. Konfliktfelder der häuslichen Pflege. Frankfurt a. M.:Mabuse.

Katharina Gröning, Anne-Christine Kunstmann, Elisabeth Rensing. 2004. Pflegegeschichten. Pflegende Angehörige schildern ihre Erfahrungen. Frankfurt a. M.: Mabuse.

C. Boßbach, M. Meeuwsen. 2000. Dich pflegen – und für mich sorgen. Den Alltag mit pflegebedürftigen Eltern bewältigen. München:Kösel.

Doris Tropper. 2002. In Würde altern. Pflege und Begleitung älterer Menschen. Düsseldorf: Patmos.

C.Kazis, B. Ugolini. 2008. Ich kann doch nicht immer für dich da sein. Wege zu einem besseren Miteinander von erwachsenen Kindern und betagten Eltern. München und Zürich: Pendo.

 

Leben mit Demenz und Alzheimer:

Daniela Flemming. 2007. Demenz und Alzheimer, Mutbuch für pflegende Angehörige und professionell pflegende altersverwirrter Menschen. Weinheim: Beltz.

Daniela Flemming. 2006. Keiner ist allein. Informationen und Hilfen für Angehörige. Weinheim: Beltz.

 „Vergiss mein nicht“ – Film von David Sieveking (DVD 2012)

Angehörige im Pflegeheim:

Daniela Flemming, Christine Kreter. 2008. Ja zum Alten- und Pflegeheim. Wie der Übergang gelingt. Weinheim: Beltz.

 

Sterben und Trauern:

Simone de Beauvoir. 2005. Ein sanfter Tod, Reinbeck b. Hamburg: Rowohlt (31.Aufl.).

Mütter und Töchter

Rosa Ainly. 2004. Ich habe ihr nie gesagt, dass ich sie liebe. Töchter erleben den Tod ihrer Mutter. München: DTV (4.Aufl.).

Ingrid Strobl. 2004. Ich hätte sie gerne noch vieles gefragt. Töchter und der Tod der Mutter. Frankfurt/M: Fischer.

Mütter und Söhne

David Rieff. 2009. Tod einer Untröstlichen. Die letzten Tage von Susan Sontag. München: Carl Hanser Verlag.

 

Biografiearbeit:

Mathias Wais. 2005. Biographiearbeit, Lebensberatung. Krisen und Entwicklungschancen des Erwachsenen. Stuttgart: Urachhaus.

Gudrun Burkhardt. 1992. Das Leben in die eigene Hand nehmen. Arbeit an der eigenen Biographie. Stuttgart: Verlag Freies Geistesleben.

Herbert Gudjons, Birgit Wagener-Gudjons, Marianne Pieper. 2008. Auf meinen Spuren. Übungen zur Biografiearbeit. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Hans Georg Ruhe. 1998. Methoden der Biografiearbeit. Lebensgeschichte und Lebensbilanz in Therapie, Altenhilfe und Erwachsenenbildung. Weinheim und Basel: Beltz.

Kriegskindheit:

Hartmut Radebold, Gereon Heuft, Insa Fooken (Hrsg.). 2006. Kindheiten im zweiten Weltkrieg. Kriegserfahrungen und deren Folgen aus psychohistorischer Perspektive. Weinheim und München: Juventa.

Sabine Bode. 2004. Die vergessene Generation. Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen.München: Piper.

Ilka von Zeppelin. 2006. Dieses Gefühl, daß etwas nicht stimmt. Eine Kindheit zwischen 1940 und 1948. Berlin: Wagenbach.